Behinderten Comics Phil Hubbe E-Mail
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Wenn mir jemand erzählt hätte, das es Comics mit und über Behinderte gibt, hätte ich warscheinlich mit Unverständnis reagiert. Doch nach diesem Video musste ich meine Menung ändern!   

Humor ist eine komische Art ernst zu sein (Sir Peter Ustinov)

Phil Hubbe ist leidenschaftlicher Karikaturist und zeichnet seit 1992 hauptberuflich für verschiedene Zeitungen. Im Jahre 1985 erkrankte er an multipler Sklerose. Seitdem hat er seine Erkrankung und auch andere körperliche Behinderungen zum Thema seiner Zeichnungen gemacht und so den Begriff der "Behinderten Comics" mit Leben erfüllt. Seine 2004 und 2006 erschienenen Bücher "Der Stuhl des Manitou" und "Der letzte Mohikaner" erfreuen sich großer Beliebtheit vor allem bei den Betroffenen, die Herrn Hubbe durch ihre positiven Rückmeldungen in seiner Arbeit bestärken. Die engagierte Arbeit von Herrn Hubbe ermutigt und hilft MS-Betroffenen auf eine ganz besondere Art und Weise, denn auch durch das gemeinsame Lachen von Behinderten und Nichtbehinderten kann es gelingen, Vorurteile aus dem Weg zu räumen und eine integrative Lebensweise umzusetzen. Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung ehrt das Engagement und die Arbeiten von Herrn Hubbe mit dem Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe, verbunden mit einem Preisgeld von 7.500 Euro.


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